Was bedeutet für mich eine authentische Marke?

Der Timer läuft: Ab jetzt 10 Minuten durchschreiben!

Die Frage im Titel ist ein Themenwunsch meiner Netzwerkkollegin Maren Martschenko. Oha! Mir fällt dazu so viel ein, dass ich fast schon wieder eine Doktorarbeit davon gemacht hätte – und bekanntermaßen hält mich ja genau das häufig vom Bloggen ab. 😉 Dann erinnerte ich mich daran, dass ich darüber letztes Jahr schon einen Artikel geschrieben habe: “Sei doch einfach mal authentisch!” beschreibt, wie ich mich selbst als authentische Marke sehe. Alsdann: Jetzt mal allgemein betrachtet!

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Hier wird wieder gebloggt!

So – der Timer läuft: Ab jetzt 10 Minuten. 🙂

Ja, ich habe einen Blog. Und nein, ich blogge leider NICHT regelmäßig – und das ändere ich jetzt! Woran liegt es, dass hier immer mal Sendepause ist? Ideen habe ich jede Menge, aber ich mache leider aus jedem Blogartikel gefühlt eine Doktorarbeit. 😉

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Das Lustprinzip.

Oder auch: Lust versus Disziplin.

“Steffis Leistungen sind Interessengebunden”. Das stand schon in einem meiner ersten Grundschulzeugnisse, war ncht unbedingt als Kompliment gemeint und hat sich bis heute nicht wesentlich geändert. Dieser Themenwunsch stammt von jemandem, dem es ähnlich geht. 😉

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Das eigene Business souverän präsentieren!

Dieser Artikel entstand aus meinem Vortrag in der Handelskammer Hamburg (in Kooperation mit den Digital Media Women): Rund 280 Unternehmerinnen und Unternehmer, mein bisher größtes Publikum, aufregend!! Thema: “Schluss mit dem Tiefstapeln: Das eigene Business  souverän präsentieren.”

Wegen der großen Resonanz habe ich versprochen, das Skript in einen Blogartikel umzuwandeln. Et voilà! Und Achtung: Es wird persönlich.

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