Dürfen Führungskräfte Unsicherheit zeigen?

Die Vorgeschichte:

Ich hatte einen Kunden gebeten, seine seine Erkenntnisse aus dem letzten Coaching-Termin einfach mal für sich aufzuschreiben. Und dann schickte er mir das Ganze, und ich war völlig hin und weg, und er möchte zwar anonym bleiben, und ja, ich darf das veröffentlichen: Eine Erfolgsstory mit einer großartigen Erkenntnis und zwei Happy Ends.

Bereit?

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Geschafft. Puh!

Na, auch ein bisschen k. o.?

Das Wort, das ich vor allem an den Tagen vor Weihnachten am häufigsten gehört habe, war erschöpft. Viele Menschen sind erschöpft – joa, das Jahr hat uns mächtig durchgepustet und ganz schön viel Kraft gekostet, vor allem mental.

Von jetzt auf gleich: Gewohnte Handlungsrahmen waren plötzlich futsch, Planungssicherheit gab’s kaum bis gar nicht, vieles ließ sich nicht mehr wie bis bisher beeinflussen – geschweige denn steuern oder gar kontrollieren. Puh.

Also haben wir gelernt, auf Sicht zu fliegen und dabei unseren Flexibilitätsmuskel kräftig trainiert: Mächtig Muskelkater inklusive. Wir haben jede Menge Neues gelernt und Vertrautes losgelassen, z. B. unseren gewohnten Perfektionismus:

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Neulich, als der Durchhänger kam.

Kleiner Exkurs in Sachen Selbstfürsorge für Führungskräfte.

Wir erinnern uns: In Band Drei kippte Harry Potter nach dem “Besuch” der Dementoren 💀 im Hogwarts-Express um und bekam danach von Professor Lupin zur Aufmunterung und Stärkung Schokolade.

Zitat: “Hier”, sagte er zu Harry und reichte ihm ein besonders großes Stück. “Iss. Dann geht’s Dir besser.”

Er hatte Recht.

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Zuhören für Fortgeschrittene.

Heute ist der “International Day Of Listening”.

Im Englischen gibt es die schöne Unterscheidung zwischen to hear und to listen. Genau darum geht es: Wann habt Ihr es das letzte Mal erlebt, dass Euch jemand seine ganze Aufmerksamkeit schenkt und Euch mit aufrichtigem Interesse zuhört? Und dann nicht sofort erstmal selbst redet, sondern sich eine Zeitlang vollständig Euren Gedanken und Worten widmet?

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Warum ich gut durch die Corona-Zeit komme – und was Sie davon haben.

Krise? Neustart? Kenne ich.

Eine Kundin hat vor kurzem ein Jahrescoaching bei mir gebucht, und das bescherte mir einen Flashback: Mit dieser Dame hat es nämlich etwas Besonderes auf sich.

April 2013. Es ist 8.30 Uhr, Auftakt beim “Women’s Business Day” im schicken Hamburger “Empire Riverside Hotel”. Um mich herum ca. 300 Business-Frauen: Etabliert, erfolgreich und gut vernetzt.

Ich dagegen bin seit vier Tagen (!) selbständig. Das ist die allererste Netzwerkveranstaltung meines Lebens, und von den 300 Frauen kenne ich eine.

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Was mir hilft, wenn gerade alles blöd ist.

Stephanie Wagner Hamburg Positionierung Mentoring steffilicious

Trübe Gedanken werden durch Nicht-Lachen kein bisschen besser.

Spoiler: Diese Headline ist nicht 100%ig ernst gemeint.

Denn es geht natürlich nicht darum, Gefühle dauerhaft zu unterdrücken oder zu kaschieren: Niemand soll permanent mit Grinsegesicht durch die Gegend laufen, wenn ihm oder ihr nicht danach zumute ist. Falls Ihr also gerade etwas verzagt, traurig, wütend oder mutlos seid:

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Wenn’s am Schönsten ist…

Positionierung, Coaching oder was?

Attenzione: Hier wird jetzt alles ordentlich auf links gekrempelt.

An diesem Artikel beiße ich mir seit drei Tagen die Zähne aus und kriege ihn einfach nicht auf die Kette. Deshalb habe ich heute – mit Unterstützung meiner großartigen Twitter-Community – beschlossen: Lieber quick’n dirty, als in Schönheit zu sterben. Heißt: Ich schreibe jetzt so drauflos, wie die Gedanken und Worte in die Tastatur fließen. Bitte anschnallen!

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