Einfach anfangen!

Wenn dein Kunde dich inspiriert…

Ein spontan aus der Hüfte geschossener Blogpost heute:
Ich habe etwas Wunderbares von einem Kunden bekommen, an dem ich Sie unbedingt
teilhaben lassen möchte!

Während der Zusammenarbeit mit meinen Kunden traue ich mich inzwischen immer öfter, meine Signs by Jwala rauszuholen: 32 Karten, jede mit einem kurzen Statement, wunderschön kalligraphiert (Ich habe sie mal von einer Freundin geschenkt bekommen – liebe N.,
sie begleiten mich noch immer! 🙂 ).

Jwala_Etui

In diesem Fall war es ein Kunde, in dessen Branche es sehr auf Formalien ankommt. Er erhielt seit einiger Zeit immer mehr Anfragen für einem Bereich, der nicht unmittelbar etwas mit seinem bisherigen Kerngeschäft im B2B-Bereich zu tun hat. Diese Projekte wickelte er überaus erfolgreich ab und bekam so tolle Rückmeldungen, dass er das jetzt in sein Unternehmensprofil integrieren will.

Er könnte eine Zusatzausbildung dafür machen, muss er aber nicht – und glückliche Mandanten empfehlen ihn jetzt schon begeistert weiter: Es macht ihm sehr viel Freude und er  ist einfach unglaublich gut.

Die Entscheidung, das zukünftig mit anzubieten, hatte er eigentlich längst getroffen. Dass er trotzdem insgeheim noch zweifelte  („Also eigentlich müsste ich ja erst die Fortbildung…“),  wurde ihm und mir erst klar, als ich die Karten auf den Tisch legte: 😉

Jwala_Kartenrückseite

„Bitte gucken Sie sich das in Ruhe an und ziehen dann eine, einfach ohne zu überlegen!“

Seine Augenbrauen gingen hoch bis zum Haaransatz – was war das denn für ein Uschi-Kram aus der Esoterik-Ecke?? Aber er tat es quasi mir zuliebe und drehte die Karte dann um:

Jwala_Leere Seiten Einfach anfangen

Pause. Schweigen.

Und ich dachte schon: Auweia – jetzt hält er dich für völlig durchgeknallt und sagt dir das auch gleich („Frau Wagner, also ganz ehrlich…“).
Er guckte mich nach einer gefühlten kleinen Ewigkeit an und sagte:
„Genau das ist es. Einfach anfangen, nicht so viel rumhirnen. DANKE.“

Ich bat ihn, seine Gedanken dazu bis zum nächsten Treffen schriftlich zu formulieren und bekam ein paar Tage später folgende Mail (ich habe seine Zustimmung, dass ich das veröffentlichen darf; seine Branche habe ich durch das Wort Berufsbezeichnung ersetzt):

Die Karte passt „wie Faust auf Auge“:

–          Sie konfrontiert mich noch einmal mit meinen Ängsten und selbst gesteckten Grenzen:

  • ich kann das doch gar nicht, jedenfalls nicht gut genug
  • typisches „Berufsbezeichnung“-Denken: ich „darf“ das doch gar nicht, weil ich noch keine anerkannte Ausbildung absolviert habe

–          Aber: sie unterstützt mich auch:

  • Meine selbstgemachten Grenzen einzureißen: „mach die Seiten leer, also auch frei von Ängsten, Grenzen…
  •  Keine „ja, aber’s“ mehr – einfach anfangen
  • Ein Buch meines Lebens ist jetzt beendet – und darf auch beendet sein. Ich schreibe also „Ende“ auf die letzte Seite … und beginne ein neues Buch (und nicht nur ein neues Kapitel!). Die Seiten dieses neuen Buches sind vollständig leer – und ich entscheide, womit ich diese leeren Seiten fülle. Auf der Karte stand „Einfach anfangen“ und ich habe einfach angefangen.
    Und es wurde richtig gut!

Lieber Kunde, vielen Dank!!

Diese wunderschöne Rückmeldung fand ich so inspirierend, dass ich sie auf keinen Fall für mich behalten wollte. Übrigens: Der Kunde wird die Zusatzausbildung noch absolvieren – der guten Ordnung halber und damit die liebe Seele Ruh‘ hat. 😉 Aber die Kugel rollt davon unabhängig bereits fröhlich drauflos.

Leere Seiten – einfach anfangen. Ein Satz, den ich mir selber auch gerade immer wieder hinter die Ohren schreibe (z. B. hier) und der Ihnen vielleicht auch gerade einen hilfreichen Schubs gibt. Übrigens gehört zu den Jwala-Karten auch ein Buch mit Erläuterungen zu den einzelnen Karten. Hier ist die, um die es heute geht:

Jwala_Leere Seiten Einfach anfangen_Erläuterung

 

Also – lassen Sie sich überraschen!! 🙂

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Übrigens – weitersagen geht auch und zwar hier: 😉

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Steffi, lieber Steffi-Kunde,
    da hat das Mut-Ich einen Impuls von außen gebraucht und bekommen. Toll!! 🙂
    Manchmal sind solche „Zeichen“ nötig, um über seinen eigenen Schatten zu springen und zu fragen: Hell yeah, warum eigentlich nicht?!

    Lieben Gruß
    Ruth

    • Liebe Ruth,
      „Hell yeah“ bringt es genau auf den Punkt!! Ich kriege solche Impulse im Moment selbst von so vielen Seiten und es ist so genial, sie auch anderen geben zu können… 🙂
      Liebe Grüße, Steffi

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