Dankbarkeit.

Bei einer Twitter-Recherche begegnete mir gerade der Begriff Dankbarkeit. Und fast genau zeitgleich passierte das, was  jedes einzelne Mal genau dieses Gefühl in mir wachruft und mich einen Moment innehalten lässt.

Ich sitze am Laptop mit offener Terrassentür und höre ihn mal wieder – den Rettungshubschrauber. Ich wohne an einem kleinen Fluss, und auf der gegenüberliegenden Seite, von Bäumen verborgen, liegt sein Landeplatz. Ein paar Kilometer weiter ist nämlich ein Unfallkrankenhaus, spezialisiert unter anderem auf Verbrennungsopfer.

Das Motorengeräusch kommt näher, ist direkt über mir und für kurze Zeit so laut, dass man nichts anderes mehr hört. Dann sehe ich, wie der Helikopter sich langsam herabsinken lässt und nach ein paar Augenblicken hinter den Bäumen verschwindet.

Und mir wird jedes Mal bewusst: Es ist etwas wirklich Schlimmes passiert, und dort drüben kämpft jemand um seine Gesundheit oder gar um sein Leben. Und möglicherweise wird für ihn nichts wieder so sein, wie es war.

Und dann bin ich jedes Mal dankbar dafür, dass ich gesund und in Sicherheit bin und meine Liebsten auch.

Das war jetzt ein Fünfminüter, und für mehr ist heute keine Zeit. Bleibt fröhlich und mutig und liebt, was das Zeug hält!

Und sagt doch jetzt gleich mal schnell jemandem für irgendwas Danke und/oder dass Ihr ihn lieb habt.

Das ist der sechste von 30 Artikeln, für den ich mir den Timer auf 10 Minuten gestellt und den ich in eins durchgeschrieben habe. Was es damit auf sich hat, kannst du im Artikel von Tag 1  „Neu: Gedankensprudel!“ nachlesen.

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